Die jetzt von der niedersächsischen Straßenbaubehörde (NLStBV) für die Sanierung des Westschnellwegsverkündete Breite von ungefähr 21 m (RQ 21) bedeutet für Linden, Limmer und Herrenhausen keine Entwarnung! Genauso wenig hilft es den Autofahrenden, die während der Bauzeit im Stau stehen.
Es drohenweiterhin die Rodung fast aller Bäume, der Verlust zahlreicher Grünflächen und ca. 10 JahreBauzeit.
Eine wirkliche Alternative wäre nur die echte Sanierung der Strecke außerhalb der Brücken im Bestand. Diese ließe sich nach Meinung von Expert*innen in einem Bruchteil der Zeit und zu viel geringeren Kostendurchführen.
Die NLStBV hätte dann auch mehr Kapazitäten um sich den vielen anderen maroden Brückenin Niedersachsen zu widmen.
Diese Form der Sanierung in der heutigen Bestandsbreite wird aber im weiteren Verfahren von der NLStBVgar nicht untersucht!
Im Dialogforum am heutigen Donnerstag, 11.06.26 sorgte die Vorstellung der NLStBV deshalb für eine kontroverseDiskussion und viele offene Fragen.
Wer diese Entwicklung stoppen will, muss weiter politisch aktiv bleiben.
WESTprotest ruft deshalb auf zur Fahrraddemo über den Schnellweg am Samstag 13.06.2026 um 13 Uhr ab der Ratswiese in Limmer/Wunstorfer Strasse 60


